Das Neue „zusammen“-Arbeiten aka. New Work
Gründerzentren ballen sich in Hochschulnähe oder gehören sogar direkt zu den Universitäten. Start-ups sind anscheinend eher etwas für junge Gründer – für Studierende, die flexibel, hungrig und risikofreudig sind.
Klingt erst mal logisch: Wenn man nichts zu verlieren hat, kann man ruhig alles auf eine Karte setzen.
Doch als etwas reifere Persönlichkeit zu gründen, hat mindestens einen großen Vorteil: Man kann sich auf eigene Erfahrungen und erprobtes Wissen verlassen.
Und wie fühlt es sich an, wenn man dann loslegt?
Dazu treffen wir uns mit alten Bekannten: mit Andrea und Gernot von i.s.design in Seligenstadt zum Gespräch – und mit Hazel und August zum Spielen …
Hallo, ihr beiden. Ich würde gern auf euren Werdegang eingehen. Wo kommt ihr her? Was sind eure beruflichen Stationen? Und wie seid ihr dazu gekommen, im eher reiferen Alter noch ein Unternehmen zu gründen?
Gernot: Meine erste Prägung kam durch den elterlichen Handwerksbetrieb – eine Schreinerei. Den haben mein Bruder und ich etwa 1988 übernommen und von einer Bau- zu einer Möbelschreinerei umgewandelt. Mitte der 1990er-Jahre kam dann noch ein Möbelgeschäft mit Küchenstudio dazu. Mit alldem sind wir als Zulieferbetrieb in die Pleite des Baulöwen Schneider in Frankfurt hineingezogen worden und mussten schließlich aufgeben.
2004 habe ich dann mit einer Neugründung als Einzelunternehmen meine Vertriebstätigkeit als Freelancer gestartet. 2006 wurde ich von einem Schweizer Unternehmen abgeworben, bei dem ich dann acht Jahre lang – bis 2015 – angestellt war. Die Beratungsfirma habe ich aber nebenbei weitergeführt.
2015 habe ich die Selbstständigkeit dann wieder voll aufgenommen – mit dem Entschluss: Ich lasse mir meine Erfahrungen bezahlen. Ich habe dann Vertrieb, Beratung und Planung im Bereich Arbeitsplatzgestaltung und Büroeinrichtung angeboten.
Das ist jetzt rund zehn Jahre her – und diese zehn Jahre sind im Prinzip auch der Werdegang mit der Beziehung, also der Lebenspartnerschaft mit Andrea. Geschäftlich ist Andrea aber erst 2020 dazugestoßen. In dem Jahr haben wir gemeinsam eine GmbH gegründet – das, was heute i.s.design ist.
Die R+V – einer eurer Gründungskunden – betreust du aber schon seit 2004, damals als Freelancer, richtig?
Gernot: Genau. Deshalb war es anfangs auch so, dass wir den größten Teil unseres Umsatzes mit der R+V gemacht haben.
Das hat sich zum Glück stabilisiert. Andere wichtige Kunden wie Hyundai kamen dazu. Heute ist das Verhältnis sehr ausgewogen und gesund.
Aber der Start war natürlich kritisch. Die R+V hat damals gesagt: „Wir machen das gemeinsam, wir gehen den Schritt mit dir mit.“ So kam der Rahmenvertrag zustande. Das beruhte also auf Gegenseitigkeit, nicht darauf, dass ich gedrängt hätte.
Für was steht denn „i.s.“ in eurem Firmennamen?
Gernot: Dazu gibt es eine Story. Die R+V kam auf mich zu und brauchte höhenverstellbare Tische. Die gab’s schon für die normalen Bereiche, aber nicht für die mittlere Führungsebene. Wir haben dann einen höhenverstellbaren Tisch entwickelt und gleich passende Möbel dazu. Der Name hat sich daraus abgeleitet – und der war auch als Aufkleber auf diesen Möbeln: Interior Systems Design.
Ich wette, ihr habt noch mehr Anekdoten aus Projekten zu erzählen. Ihr liefert ja viele Sonderanfertigungen – das kann ja nicht immer glatt gehen, oder?
Gernot: Genau das ist aber unser Versprechen. Bei uns ist es nicht die Größe, sondern die Erfahrung, mit der wir dafür sorgen, dass alles so umgesetzt wird, wie wir es planen.
Andrea: Für mich als Quereinsteigerin ist es beruhigend – und immer wieder schön zu sehen –, dass Gernot genau weiß, wovon er redet. Nicht nur mit Kunden, auch mit unseren Partnern und Zulieferbetrieben. Da gab’s noch nie Missverständnisse.
Gernot: Das hilft auch beim Improvisieren. Da gibt’s die Story mit der Tischplatte …
Andrea: Ach ja, das war schon besonders.
Gernot: Wir hatten einen Konferenztisch geplant. Vor der eigentlichen Auslieferung sollte – vorläufig, damit der Raum bereits genutzt werden kann – ein Dummy hingestellt werden. Mit der Platte ist die Monteurstruppe dann im Treppenhaus auf dem Weg in den obersten Stock steckengeblieben.
Andrea: Da ist Gernot mit der Säge angerückt – und das Ding ging in zwei Teilen nach oben.
Gernot: Hat gut funktioniert. Das echte – das Endprodukt – haben wir dann mit einem Kran durchs Fenster angeliefert.
Andrea: Seitdem wissen wir: Eine Anlieferung mit dem Kran begeistert die Zuschauer …
Andrea, du hattest erzählt, dass du eigentlich einen Quereinstieg gemacht hast. Magst du noch mal kurz auf deinen Lebenslauf eingehen?
Andrea: Ich habe ’85 Abitur gemacht und musste dann erst mal Geld verdienen, weil von zu Hause keine finanzielle Unterstützung für ein Studium möglich war. Also hatte ich ein furchtbares Jahr in der Textilbranche – und habe dann mit dem verdienten Geld in Frankfurt eine Ausbildung zur dreisprachigen Wirtschaftskorrespondentin gemacht.
Danach habe ich 15 Jahre am Flughafen gearbeitet – das war schon immer mein Wunsch. Erst bei Fraport, dann bei verschiedenen Airlines in ganz unterschiedlichen Positionen.
1992 habe ich mit meinem damaligen Ehemann ein Unternehmen gegründet. Ich hatte Schichtdienst und konnte an den freien Tagen in der Woche im eigenen Unternehmen mitarbeiten. Das Unternehmen gibt es noch – und es ist weiterhin erfolgreich.
Ich wusste also aus früheren Erfahrungen, worauf wir uns einlassen. Ich habe den Gernot angestupst – und seitdem bin ich dabei.
Gernot: So wurde aus dem Einzelunternehmen die gemeinsame GmbH – und zur reinen Beratung kam der Handel dazu. Und Handel heißt, richtig Geld in die Hand zu nehmen, zum Teil sehr große Beträge. Damit wächst natürlich auch die Verantwortung: für sie, für uns gemeinsam – und mittlerweile auch fürs Personal.

Wie sieht die Arbeitsteilung bei euch aus?
Andrea: Gernot ist eher der kreative Kopf, ich bin strukturierter. Das ergänzt sich ganz gut.
Gernot: Deshalb war es auch mein Wunsch, dass Andrea unbedingt dazukommt. Ich wusste: Genau das ist es, was mir den Rücken stärkt.
Ihr thematisiert auf eurer Website den Begriff „das Neue Arbeiten“. Inwieweit prägt New Work euer Angebot? Und was versteht ihr darunter?
Gernot: „Das Neue Arbeiten“ stand am Anfang für die Beratung – also dafür, welche Möbel zum Beispiel geeignet sind, um Arbeitsplätze attraktiver zu machen und Mitarbeitende ins Büro zu holen.
Immer mehr ergab sich die Beratung, wie sich die vorhandenen Räume optimal gestalten lassen, um die Flächennutzung an die vermehrt zwischen Homeoffice und Büroarbeit aufgeteilte Arbeit anzupassen.
Letztlich führte das bis hin zum Corporate-Identity-Konzept, das durch so eine Beratung eine Veränderung erfahren kann.
Das heißt: Das Unternehmen gibt sich ein moderneres Bild – nach außen und nach innen – und die Mitarbeitenden werden mitgenommen.
Wir haben vor drei Wochen einen Anruf von einem Unternehmen in Frankfurt bekommen. Die hatten auf unserer Website den Begriff „das Neue Arbeiten“ gesehen und genau das gesucht.
Jetzt starten wir im Oktober mit der Beratung zur Umgestaltung – wir beginnen in der Vorstandsetage und gehen dann etagenweise bis runter ins Erdgeschoss.
Da machen wir die komplette Beratung – und ob wir auch die Möbel liefern, entscheidet sich später.
Was ist das für ein Unternehmen?
Gernot: Das ist eine große internationale Bank.
Und gestern kam ein Anruf aus unserem Netzwerk. Ein Bekannter hat sich an uns erinnert – der ist bei einem IT-Unternehmen in Ludwigshafen. Und tatsächlich bahnt sich dort gerade an, dass wir dort genau dasselbe wie für die Bank machen sollen.
Wir wandeln uns gerade noch stärker zu einem Planungsbüro.
Wir machen auch Mieterausbau – das ist im Prinzip dasselbe: Wir gestalten Flächen für das zukünftige Unternehmen, das einzieht.
Das macht im Moment mehr als 50 Prozent aus. Und das freut uns natürlich – weil wir dadurch das unternehmerische Risiko erheblich senken.
Also würdet ihr sagen, dass Unternehmen inzwischen begreifen, dass ein schönes Arbeitsumfeld etwas mit der Arbeitsmoral zu tun hat? Dass ein einfacher Tisch und ein unbequemer Stuhl nicht reichen, um gute Arbeit zu leisten?
Gernot: Ja, wir sehen, dass sich die Unternehmenskultur unbedingt auch in der Gestaltung ausdrücken sollte – damit sich die Mitarbeitenden wirklich mit dem Unternehmen identifizieren können. Das ist unsere Grundphilosophie: Dass sich so etwas beispielsweise über Farben – also die Unternehmensfarben – transportieren lässt.
Andrea: Wir merken das auch gerade bei der Gestaltung unseres eigenen neuen Büros. Wie uns das Auftrieb gibt, weil es wohnlicher wird – mit Teppichboden, Vorhängen und viel Grün. Das macht was mit einem.
Und es war uns immer klar. Dazu gibt es ein wundervolles Zitat von Christian Morgenstern auf unserer Website.
Ist das den Firmen nach Corona bewusster geworden – als sie ihre Leute zurück ins Büro holen wollten und gemerkt haben, dass viele gar nicht mehr zurückwollen?
Gernot: Absolut. Wir hatten interessanterweise schon vor Corona damit begonnen, neue Arbeitswelten zu gestalten. Und die Vorarbeit, die wir damals geleistet haben, war wie ein Brandbeschleuniger – nach Corona wurde das Thema plötzlich riesig.
Damals wurde das Homeoffice stark forciert. Und dann haben Unternehmen festgestellt, dass sie 400 Leute eingestellt haben, von denen 350 das Unternehmen nie betreten haben.
Da leidet die Unternehmenskultur – die ist bei diesen 350 nicht entstanden. Viele davon sind auch einfach wieder gegangen, weil es keine Bindung gab.
Andrea: Nach Corona ist bei den großen Unternehmen auf jeden Fall angekommen, dass der Obstkorb und der kostenlose Kaffee nicht mehr reichen.
Eure Kunden suchen vermutlich keine „billig-billig“-Lösungen, sondern Qualität, oder?
Gernot: Der Filter ist bei uns allein schon die Tatsache, dass wir kein klassisches Produktgeschäft machen, sondern primär Beratung. Das Produkt kommt erst danach.
Aus meiner Sicht ist das, was wir anbieten, preiswert im eigentlichen Sinn – also günstig für den Gegenwert. Wir haben drei Stuhlhersteller im Portfolio, und keiner davon ist im Billigsegment. Aber die Qualität stimmt.
Es ist das Unglück, daß Würde und Feinheit von Gedanken oft von den Raumverhältnissen eines Zimmers, einer beglückenden Fensteraussicht, einem gewissen Maß von Licht und Farbe abhängig sind, so daß einer, der sein Leben lang in einer Art von länglichen Schachteln gehaust hat und eines Tages ein edel proportioniertes Gemach betritt, sich zu glauben geneigt findet, wieviel er vielleicht allein durch den Charakter seiner Wohnräume geistig verloren haben könnte.
– Christian Morgenstern
Noch einmal zurück zum Anfang: Was hat euch damals am meisten motiviert – und was hat euch vielleicht auch mal zweifeln lassen?
Gernot: Wenn ein Auftrag über 200.000 oder 300.000 Euro reinkam und wir das als kleines Unternehmen komplett vorfinanzieren mussten – und die Bank sagt: „Machen wir nicht.“
Und dann, als Andrea gerade in die GmbH eingestiegen war, konnte sie sich direkt mal mit dem Formular für Kurzarbeit beschäftigen – wegen Corona.
Andrea: Ja, da habe ich schon ein bisschen gezweifelt, ob das wirklich die richtige Entscheidung war.
Gernot: Ich wusste aber, welche Aufträge kommen würden – die waren alle schon besprochen, im Prinzip abgabereif. Nur: Es hat keiner gearbeitet. Die kamen erst mal nicht.
Was hat euch geholfen, trotzdem weiterzumachen?
Gernot: Wir sind beide Optimisten. Und: der Glaube an uns selbst.
Andrea: Ich kannte die Selbstständigkeit ja schon – und die war auch nicht immer rosig. Auch 2011, in der Wirtschaftskrise, war alles sehr eng. Ich bin so der Typ: „Ich weiß nicht, wovor ich Angst haben soll.“
Gernot: Ich habe da so eine Grundphilosophie: Im Leben gibt es immer einen roten Faden. Du kannst links und rechts davon entlanggehen – du musst nur merken, wenn du dich zu weit entfernst.
Das Leben meint es nie böse. Es meint es immer gut – das ist meine Erfahrung.
Und jedes Ende birgt einen Neuanfang. Und der war für mich bisher immer gut – ob unternehmerisch oder privat.
Diese Haltung hat sich für mich immer wieder bestätigt – und das lässt mich in vielerlei Hinsicht gelassener sein.

Ihr beschreibt euch als kreativ und strukturiert. Fehlt euch noch ein Charaktertyp, oder seid ihr als Duo komplett?
Gernot: Kreativ und strukturiert – das ist schon mal das Wichtigste.
Aber im Vertrieb könnten wir jemanden brauchen, der mit rausgeht. Der muss aber zu uns passen – mit einer gewissen Ruhe und Gelassenheit.
Andrea: Und es geht auch darum, mich zu entlasten. Aber das braucht noch etwas Entwicklung. Wir wollen uns auch verjüngen.
Verjüngen heißt, ihr wollt das Unternehmen nicht in drei Jahren verkaufen, sondern langfristig aufstellen?
Gernot: Genau. Und dafür muss das Unternehmen unabhängiger von uns beiden werden.
Die Schritte dahin sind jetzt Teil unseres Programms – auch das neue Büro ist ein Baustein davon. Wir wollen ein Umfeld schaffen, das attraktiv für junge Leute ist. Wir fangen jetzt aktiv an, Mitarbeitende einzustellen.
Andrea: Genau. Im neuen Büro geht das schon. Bisher haben wir viel mit Freelancern gearbeitet.
Wir sind zwar klein, aber gut organisiert – und in Spitzenzeiten hatten wir bei einzelnen Projekten bis zu 40 Monteure im Einsatz. Alle spezialisiert – nicht jeder kann alles.
Gernot: Und wir hatten bisher auch Glück, dass keiner von uns gesundheitlich ernsthaft ausgefallen ist.
Habt ihr in der Selbstständigkeit etwas gelernt, was ihr vorher nicht wusstet oder erkannt habt?
Andrea: Gernot hat mich gelockt mit Sprüchen wie: „Du wirst sehen, wir gehen auf viele Veranstaltungen und treffen spannende Leute.“
Ist aber nicht so. Ist zwar eine andere Branche, aber das Casting ist gleich.
Und Veranstaltungen gab’s ja erst mal auch gar keine – wegen Corona.
Ich fand die Branche trotzdem viel interessanter. Vorher war ich Gesellschafterin in einem Unternehmen für Industrieverklebungen.
Und ja – ich hatte auch Angst. Weil wir in einer Beziehung waren, hatte ich Bedenken, ob ich überhaupt seinen Erwartungen gerecht werde. Er wusste ja gar nicht, wie ich arbeite.
Gernot: Ich hatte da keinerlei Zweifel. Meine Sorge war eher: Wenn man privat und geschäftlich Partner ist – kriegt man das sauber getrennt?
Und das ist auch heute noch manchmal schwierig. Die Gespräche am Esstisch enden nicht immer um 20 Uhr.
Zusammenarbeiten als Paar – das ist nicht ohne, oder? Viele wollen sich da bewusst aus dem Weg gehen. War das nicht auch ein Risiko?
Gernot: Ja, das war’s – und wir hatten beide unsere Bedenken. Aber wir haben uns vertraut.
Und klar: Es gibt auch mal dicke Luft – das gehört dazu. Aber bis jetzt kriegen wir das gut hin.
Vielleicht ist das auch eine Altersfrage. Mit ein bisschen Altersweisheit geht es womöglich leichter als mit 25, wenn jeder noch seine Flausen im Kopf hat?
Gernot: Wahrscheinlich, ja.
Ihr kümmert euch um das neue Arbeiten bei anderen – aber wie sieht es bei euch aus mit Work-Life-Balance?
Gernot: Es wird besser. Früher hatte ich tatsächlich eine Sieben-Tage-Woche. Heute haben wir einen richtig strukturierten Tagesablauf. Ich stehe um Viertel nach sechs auf und lese erst mal Zeitung bei einem Kaffee.
Andrea: Und ich komme kurz nach sieben dazu – da ist dann noch gar nichts passiert, und er steht mir im Weg …
Gernot: Telefoniert wird ab halb acht. Im Büro bin ich meistens gegen halb neun.
Andrea: Ich komme meist gegen neun. Über den Tag hinweg nehmen wir uns Zeit für die Hunde – und die Mittagspause verbringen wir gerne draußen im Grünen. Wir brauchen alle viel Auslauf …
Schönes Thema: Wie haltet ihr euch fit – wie sieht’s aus mit Sport und Hobbys?
Andrea: Ich bin früher gelaufen – richtig mit Wettkämpfen –, aber das macht das Knie nicht mehr mit. Jetzt gehe ich viel mit den Hunden raus.
Früher hatte ich auch Pferde und bin viel geritten, aber dafür fehlen heute Zeit und Gelegenheit.
Gernot: Mein Mountainbike steht rum und hat sich kaum bewegt. Das soll sich ändern. Ich schraube gern am Motorrad – und am Wochenende sind wir viel mit den Hunden unterwegs.
Andrea: Meistens im Spessart oder im Vogelsberg. Wenn ich allein unterwegs bin, am liebsten im Odenwald. Da war ich als Kind mit meinen Eltern – da kenne ich mich am besten aus.
Dann lasst uns jetzt mit den Hunden rausgehen, ein bisschen spielen und ein paar Fotos machen. Vielen Dank euch beiden für das Gespräch.
i.s.design gestaltet effektive Arbeitswelten, die die Identität des Unternehmens vermitteln und gleichzeitig die Motivation der Mitarbeitenden und ihre Bindung ans Unternehmen fördern. Mehr Infos über das Neue Arbeiten gibt es auf der Website: www.is-d.com




