Zino’s Spritz: Erfolgsstory Gastro – machBar!

von | Feb. 5, 2026

Gründer Simon Frey und Zino Egger von Zino's spritz stehen vor der Bar mit Aperitivo-Flaschen im Hintergrund. Von enlight film

Eine Idee, zwei Freunde – und jede Menge Spritz im Glas.

Was als spontaner Einfall in Neapel begann, ist inzwischen ein echtes Beispiel dafür, wie man mit Leidenschaft erfolgreich gründen kann. Wir stellen vor: Zino’s Spritz.

Die Entstehung von Zino’s Spritz: Zwei Freunde, eine Vision

Hallo Zino, hallo Simon! Erzählt doch mal: Wie seid ihr beiden in der Gastro- und Barszene gelandet? 

Zino: Eigentlich hatten wir bis zu unserem Studium gar nicht so viel mit der Gastro zu tun. Simon hat immer wieder nebenjobmäßig, so auf 450-Euro-Basis, gejobbt.

Simon: Ja, vom Pizzalieferant bis zum Tellerwäscher war alles dabei. An der Bar stand ich auch, alles Mögliche.

Zino: Das war aber nie unser Traum, mal eine Gastronomie zu machen. Wir haben beide studiert. Ich habe WiWi gemacht, Simon hat BWL für Start-ups gemacht. 2019 habe ich ein Auslandssemester in Neapel in Süditalien verbracht. Simon hat mich da besucht und wir sind da natürlich auch viel zu zweit durch die Straßen gelaufen. Dabei ist uns aufgefallen, dass das Getränk Spritz in Italien nicht so ein Schickeria-Getränk ist wie in Frankfurt, das man mit weißem Hemd aus einem Stielglas mit abstehenden Fingern trinkt.

Das wurde dort einfach für einen Euro aus dem Plastikcup getrunken, von den verschiedensten Leuten. Der Opa, die Jugend, Jungs und Mädels. 2019 war das in meiner Wahrnehmung in Deutschland ein eher weibliches Getränk. Und in Italien hat es jeder getrunken. Spritz hatte einfach so ein Community-Gefühl. Als würde es dadurch, dass in einer Bar jeder das Gleiche trinkt, alle connecten.

Simon: Voll. Es hat auf jeden Fall dieses Gemeinschaftsgefühl hervorgerufen und irgendwie so eine Verbundenheit. Also gerade das, was Zino schon beschrieben hat, dass diese verschiedenen Altersschichten und Gesellschaftsschichten kollidieren, das hat uns irgendwie super fasziniert. Und da dachten wir: „Ey, sowas in Deutschland!“.

Zino: Genau, und ab da haben wir erst mal ein paar Jahre geträumt. Aber irgendwann kamen wir an einen Punkt in unserem Studium, an dem wir gedacht haben, jetzt könnte sich die Möglichkeit ergeben, in die Selbstständigkeit zu gehen. 

Simon: Wir haben ewig lange mit dieser Idee geliebäugelt, so etwas zu eröffnen. Da war aber nie eine wirkliche Ernsthaftigkeit dahinter. Man redet mit seinen Freunden darüber, „Ey, wäre schon cool, eine Bar zu eröffnen“, wie man das halt so mit Träumen macht.

Und dann erst in den finalen Zügen unseres Studiums haben wir gesagt, ganz ehrlich, wir sind an dem Zeitpunkt, wo man es sich erlauben könnte, etwas zu gründen. Zino war fertig mit seinem Master, ich mit meinem Bachelor. Wir hätten uns diese Lücke im Lebenslauf erlauben können, das mal zu probieren. Dann haben wir uns eine Frist gesetzt, bis zu der wir einen Laden haben. Und dann haben wir erst mal ein Jahr lang nur Immobilien gesucht und geplant. 

Zino: Wir haben das dann während unseres letzten Jahres im Studium gemacht. Wir haben nach Immobilien gesucht, einen Instagram-Channel eröffnet, einen Businessplan geschrieben, die Finanzierung vorbereitet und super viele Interviews geführt, um uns Know-how aus dem Gastrogewerbe anzueignen. Also ich habe davor noch nie in der Gastro gearbeitet. Und wir haben natürlich irgendwas mit BWL studiert, aber das hat nichts damit zu tun, wie man als Kleinunternehmer startet und mit seinen ganzen steuerlichen Sachen umgeht. Da steckt mehr dahinter, als wir gedacht haben. 

Gründen ohne Sicherheitsnetz: Lernen durch Machen

Hattet ihr Unterstützung bei der Gründung von Zino’s Spritz durch Beratungsstellen?

Zino: Nicht direkt. Wir haben einfach im Laufe unseres Lebens immer wieder Leute kennengelernt, die wir angehauen haben. Und wir sind einfach mit offenen Augen so durch die Welt gelaufen, haben uns gerne Ratschläge geben lassen.

Simon: Ja, ich glaube, das kann man hervorheben: Wir haben uns sehr gerne helfen lassen. Also wir kamen aus keinem finanziellen Background, in dem sich unsere Eltern einfach mal so hätten leisten können, uns das ganze Vorhaben zu finanzieren. Wir haben mit ganz vielen Gastronomen geredet und haben einfach selber super viel Marktforschung betrieben. 

Zino: Vor allem war uns wichtig, die Verbindung zwischen Unternehmertum und Gastronomie hinzubekommen. Viele Gastronomen sind ja eher Wirte als Betriebswirte – das wollten wir schon irgendwie anders machen. Aber man muss auch sagen: Wir sind da ziemlich naiv reingestartet. Es war nie unser Ziel, damit unseren Lebensunterhalt zu verdienen. Wir wollten wirklich einfach so einen Community-Space schaffen und einen Ort kreieren, den wir uns selbst in unserer Studienzeit in Frankfurt gewünscht hätten. Ein Ort, wo man einfach günstig zusammenkommt, was trinken kann und wo eine lockere Stimmung ist.

Und aus der kleinen Idee sind drei Zino’s Spritz Standorte und Getränke in Regalen von großen Supermärkten geworden. Wie fühlt sich das an? 

Simon: Ja, das ist tatsächlich alles viel größer geworden als gedacht. Das hat sich eigentlich schon zu Beginn des Openings rauskristallisiert, dass wir da irgendwie an was dran waren. Wir haben ursprünglich gedacht, wir machen einfach eine sweete Tagesbar mit Café auf – zu zweit.

Und dann war der Laden plötzlich in der ersten Woche randvoll und wir mussten direkt zehn Leute einstellen und in der zweiten Woche nochmal fünf. 

Zino: Wir haben da erst gemerkt, was für eine Dimension das annimmt und dass wir mehr Leute brauchen. Und wenn man ein Team hat, muss es auch irgendwie eine Wirtschaftlichkeit haben. Wir wussten aber überhaupt nicht, was da unterm Strich rauskommt. Wir waren aber zur richtigen Zeit am richtigen Ort und hatten einfach echt Glück. 

Habt ihr am Anfang gezweifelt oder einfach darauf vertraut, dass es irgendwie wird? 

Simon: Ich glaube, dass wir so jung und naiv waren, war der große Vorteil. Wir haben gar nicht mal so über die Folgen nachgedacht, wenn es nicht geklappt hätte.

Zino: Wir haben uns ein Worst-Case-Szenario gebaut. Wir haben Kredite aus unserem Familien- und Freundeskreis aufgenommen, und im Worst-Case wären wir dann mit so und so viel tausend Euro Schulden ins Berufsleben gestartet. Das ist vielleicht bescheuert, aber das war es uns irgendwie wert, den Versuch zu starten. Aber wir hatten damals auf jeden Fall Zweifel, heute nicht mehr so.

Simon: Das Risiko zu dem Zeitpunkt war ja schon echt enorm. Mittlerweile sind wir ja auch irgendwie eine Marke, die man in der Rhein-Main-Region kennt, zumindest die jüngeren Leute.

Zino: Wir sind inzwischen auf jeden Fall mehr als dieser Laden in der Bethmannstraße. 

Was war euer größtes Learning auf eurem Weg dorthin, wo ihr jetzt seid?

Zino: Wir hätten auf jeden Fall den Antrag für unsere Außengastronomie im ersten Laden ordentlicher machen können. Das ist uns richtig um die Ohren geflogen. Da haben wir drei Monate lang im Sommer die Außenfläche zumachen müssen, was katastrophal war. Wir dachten echt, das ist das Ende vom Laden. Also wirklich. 

Simon: Ja, vielleicht kann man zusammenfassend sagen: Man sollte alles mit Ämtern und Steuern sehr akribisch und akkurat machen. 

Würdet ihr gerne irgendwas in Hinblick auf die Rahmenbedingungen fürs Gründen ändern?

Simon: Dieses ganze Bürokratie-Thema: Wie lange wir auf eine Steuernummer oder auf einen Notartermin gewartet haben …

Wir haben zum Glück einen Supernotar, der uns nächste Woche auch einen Termin geben würde, aber wenn man die Kontakte nicht hat, wird das schwierig. Das dauert alles erstmal super lange. Ich weiß zum Beispiel von Freunden, dass die Fördermittel nicht bekommen haben, weil die ewig auf ihre Steuernummer warten mussten. Und dass dann deswegen Fördermittel abgesagt werden, das ist dann schon hart. 

Zino: Insgesamt könnte auch die Bildung ein bisschen mehr in diese Richtung gehen. Eine Volkswirtschaft trägt sich ja auch einfach dadurch, dass Neues, Innovatives passiert und Unternehmertum vorangetrieben wird. In der Schule hat man davon aber noch nie irgendwas gehört. Auch im Studium hat man nur von den Möglichkeiten gehört, in die Beratung oder ins Investmentbanking oder so zu gehen. Nie wurde erwähnt, wie man Unternehmer wird, was die Vorteile oder Herausforderungen sind.

Es wäre cool, wenn es so eine zentrale staatliche Anlaufstelle gäbe, wo man sich Infomaterial holen könnte. Vielleicht auch eine Hotline, wo man anrufen könnte. Irgendwas, wo der Staat Fördermittel reinsteckt, um das Unternehmertum voranzutreiben.

Hättet ihr euch generell mehr Unterstützung oder Beratung gewünscht, zum Beispiel von Gründungszentren? 

Simon: Ich glaube, dass viele Beratungsstellen nicht ganz die Vision dahinter gesehen haben, die wir schaffen wollten. Deshalb war da das Interesse nicht wirklich vorhanden, wenn wir den Stellen von unserer Idee erzählt haben.

Zino: Es ist aber auch ein spezieller Business Case mit der Gastronomie, vor allem nach Corona. Ich glaube, da haben wir auch einfach eine schwierige Zeit erwischt. Wenn wir jetzt ein total geiles Tech-Produkt entwickelt hätten, wäre es vielleicht auch anders gewesen.

Simon: Ja. Voll. Wir haben aber das große Glück gehabt, dass wir dann im weiteren Bekanntenkreis viele Unternehmer hatten, die wir heute noch als Mentoren sehen. Die nehmen uns komplett an die Hand und supporten uns, was irgendwelche Firmensachen angeht. 

Zino: Wir rufen regelmäßig Berater von uns an und holen uns die Meinung von anderen Leuten ein. Gerade bei so neuen Themen wie jetzt beim Aperitivo, da lassen wir uns auch wirklich belehren, wenn wir auf dem Holzweg sind. Und man ist einfach oft auf dem Holzweg, man macht’s halt zum ersten Mal.

Simon: Das ist wirklich enorm, wie viel Lust Menschen haben, zu helfen. Wenn man die Leute danach fragt, dann haben die da auch Freude dran. Die wenigsten haben gesagt, dass sie keinen Bock auf einen Austausch haben.

Wie wichtig ist denn diese Unternehmer-Bubble beim Gründen?

Simon: Ich glaube, man schafft es auch alleine, aber es ist einfach viel entspannter, wenn man Freunde und Kollegen hat.

Zino: Und es ist so easy. Man geht einfach auf LinkedIn und guckt sich an, wer da zu einem passen könnte. 

Simon: Oder man geht halt zu irgendwelchen Veranstaltungen. Die Wirtschaftsförderung Frankfurt z. B. organisiert so was regelmäßig. Man muss da einfach nur einmal die Leute anhauen, dass man da auch Lust drauf hat, und dann wird man in den Verteiler aufgenommen. Da gibt es so viele Events, wo man die ganze Zeit connecten kann.

Zino: Und ganz ehrlich: Jeder Gastronom hat Bock, dir was über sein Unternehmen zu erzählen. Die allermeisten sind total begeistert von ihrer Idee und freuen sich, wenn da jemand nachfragt. 

Perfekt, dann kann ich zu meiner wichtigsten Frage kommen: Wie kam es dazu, dass ihr mit Zino’s Spritz eine Veranstaltung im ruhigen Rodgau macht?

Simon: Da muss man wirklich sagen, das war eigentlich das Steckenpferd von Jakob von der Fahrbar. Der findet unsere Drinks cool und das, wofür unsere Marke steht. Er hat unser Produkt dann eigentlich dorthin gebracht.

Wir sind eigentlich nur den Schritt gegangen, unsere Drinks für andere Gastronomien zugänglich zu machen. Dadurch landen wir dann auch in Orten wie Rodgau, wo wir eigentlich sonst nicht vertreten sind. Wir finden das natürlich ziemlich cool, dass diese Message der Marke Zino’s weitergetrieben wird. Aber der Jakob ist auch einfach ein super Typ. Der hat unser Produkt so präsentiert, wie wir das auch machen. Das ist voll wichtig.

zino's spritz wird frisch an der Bar eingeschenkt – Aperitivo-Drink in einem Glas auf einer Marmor-Theke

Aperitivo neu gedacht

Wie wollt ihr euren Aperitivo denn präsentieren? Was macht Zino’s Spritz so besonders?

Simon: Gute Frage. Also eigentlich haben wir Bock, einfach eine junge Alternative in dieser oft fest eingefahrenen Spirituosenwelt zu kreieren. Es gibt halt die ganzen großen Konzerne und dann super viele Marken, die schon immer irgendwie von 1800 und älter sind. Wir fänden es cool, nochmal einen jungen, dynamischen Wind reinzubringen. Also, dass es nur natürliche Aromen sind, regional hergestellt. Alles, was aktuell den Zeitgeist trifft – nach unserem Empfinden zumindest. 

Zino: Und auch unabhängig davon, was gerade den Zeitgeist trifft: Diese ganzen Konzerne zahlen Unmengen an Geld an Marketingagenturen, die ihnen eine Story spinnen, die sie dann den Leuten verkaufen. Und das, was wir mit dem Aperitivo machen, das ist einfach real. Wir haben eine Bar eröffnet, die Leute wollten was Natürlicheres, und dann haben wir für diese Leute das Produkt entwickelt – nicht, weil es für uns ein Business Case war. Ursprünglich war Zino’s Spritz eigentlich nur für unsere eigenen Bars gedacht, dann kam aber die Nachfrage von anderen Unternehmen.

Wir versuchen nicht, das mit aller Kraft irgendwie in den Markt zu pressen. Aber wir sind natürlich super happy, wenn wir mit anderen Unternehmen zusammenarbeiten und gut zusammenpassen.

Sehr sympathisch. Habt ihr einen Geheimtipp für Gründer*innen, die auch so erfolgreich sein wollen wie ihr?

Zino: Nehmt Ratschläge an. 

Simon: Ja, wirklich. Versucht, gerade mit branchennahen Personen zu connecten und mit denen zu quatschen. 

Zino: Und sucht euch auf jeden Fall ein gutes Gründerteam. Bei uns ist es so, dass wir uns sehr stark in unseren Kompetenzen ergänzen. Zweimal Zino oder zweimal Simon hätten die Marke Zino’s Spritz nicht aufgebaut. Das hätte aus verschiedenen Gründen nicht geklappt. Und dadurch, dass wir in unterschiedlichen Bereichen unterschiedliche Stärken haben, fangen wir uns gegenseitig auf und haben eine ganz große Bandbreite an Projekten, die wir gewuppt kriegen. Sowohl in der Administration als auch in der Projektumsetzung und so weiter. Das ist schon das allermeiste Wert, glaube ich.

Simon: Ja, stimmt. Habt ein gutes Gründerteam und geht mit offenen Augen durch die Welt. Also lasst euch gerne Ratschläge von anderen geben.

Stemmt ihr denn das Administrative von Zino’s Spritz nur zu zweit?

Zino: Wir haben uns vor einem Jahr eine Werkstudentin dazugeholt, die uns im Marketing und beim administrativen Zeug unterstützt. Davor waren wir uns ganz lange nicht sicher, ob wir überhaupt eine Person beschäftigen können und Aufgaben abgeben können, geschweige denn, wie sowas überhaupt funktioniert. Bis dahin waren wir eine Two-Men-Show. 

Simon: Eigentlich haben wir nur versucht, Brände zu löschen, die die Woche über entstanden sind.

Zino: Rückblickend hätten wir vielleicht einen Tick früher das Vertrauen haben sollen, Aufgaben abzugeben. Am Anfang dachten wir immer, wir können das alles am besten. Und dann hat aber die Person, die Aufgaben übernommen hat, viel mehr Plan gehabt, als wir. Die Person, die das Marketing übernommen hat, hat viel kreativer gearbeitet als wir und so weiter. Und jetzt auch haben wir jemanden für Sales hier in der Rhein-Main-Region, der ist ein tausendmal besserer Verkäufer als wir. Und das hat ein bisschen gebraucht, um uns zu erkennen. Aber wir haben es erkannt. 

Würdet ihr sagen, durch die unternehmerische Zusammenarbeit bei Zino’s Spritz hat sich eure Freundschaft verändert?

Simon: Auf jeden Fall. Aber in eine gute Richtung, würde ich sagen. Wir sind einfach noch näher zusammengewachsen. Es ist aber wichtig, dass man sich wirklich auch noch aktiv Zeit für die Freundschaft nimmt. Das geht halt oft unter, wenn man hier 12 Stunden im Büro sitzt. Dann kommt das schon gerne mal vor, dass man die Freundschaft einfach vergisst. Da reicht dann auch nicht das gemeinsame Mittagessen zwischendurch. 

Zino: Wir sind ja wirklich begeistert dafür, für diese Brand und für das Unternehmertum. Und wir ertappen uns auch oft dabei, dass wir darüber reden. Das muss man einfach ein bisschen abgrenzen. 

Simon: Ich glaube, was einfach super wichtig ist, wenn man mit seinem besten oder einem engen Freund gründet, dass man wirklich früh alles kommuniziert. Sobald einen die kleinste Sache stört, muss man das alles ansprechen. Weil sobald man anfängt, Sachen in sich rein zu fressen, platzt man irgendwann. 

Lasst uns das Interview positiv beenden: Habt ihr eine Zino’s-Spritz-Playlist, mit der man sich auf einen Besuch bei euch einstimmen kann?

Zino: Es gibt eine Playlist, die bei uns im Laden immer läuft. Die heißt „Zino’s Spritz Playlist“. Da hat man auf jeden Fall gute Laune, wenn man die hört.

Danke euch für eure Gründungs-Tipps und das nette Gespräch! Wir freuen uns, euch mal im Zino’s Spritz zu besuchen.


Du willst auch mal ein bisschen Neapel-Feeling in Deutschland spüren? Dann schau doch mal in einem der Standorte von Zino’s Spritz vorbei.


Foto: enlight film
Text: Chrissy Kalla

Das neue subzeroes ist da!

Ab sofort im Shop erhältlich.

Weitere Artikel