Wir machen aus subzeroes
die größte „Schülerzeitung“ der Welt.

Macht mit!

Unsere Vision:

Medien­kompetenz als Superkraft

Unser Ziel:

Ein crossmediales Ökosystem für Bildung, Beteiligung, Zukunft

Warum:

Weil junge Menschen lernen müssen, Fakten von Fakes zu unterscheiden, KI verantwortungsvoll zu nutzen und ihre Meinung klar zu vertreten.

Eine gemeinsame Schülerzeitung als hochwertiges Magazin – gedruckt und digital – verbindet Schulen, stärkt die Demokratie, fördert Medienkompetenz und gibt der nächsten Generation eine starke Stimme.

Wie:

Die Schülerzeitung ist tot – es lebe die Schülerzeitung!
In unserer Version 2.0 werden nicht einige wenige Schüler auf den Beruf des Journalisten vorbereitet, sondern viele Schülerinnen und Schüler in Medienbildung, Faktencheck und Lesekompetenz geschult.
Mit einer Schülerzeitung, an der viele Schulen gemeinsam arbeiten, die digital den Austausch mit anderen Schülern, anderen Meinungen und anderen Erfahrungen ermöglicht, werden Teilhabe, Verantwortungsbewusstsein sowie Optimismus gefördert.

Die Idee:

Das Medienverhalten ändert sich – hin zum Digitalen.
Digitale Medien sind bequemer, schneller und zugänglicher. Diese Vorteile sind gleichzeitig ihre größten Gefahren: schneller heißt nicht besser, bequemer bedeutet nicht richtiger, und zugänglicher bedeutet nicht authentischer.
Insbesondere Social Media hat die Kommunikation zwar beschleunigt, aber auch oberflächlicher, unkontrollierter und gefährlicher gemacht.
Die Zahnpasta zurück in die Tube zu drücken, funktioniert nicht: Verbote machen Dinge attraktiver, und Regulierungen scheitern an wirtschaftlichen und politischen Interessen. Die Lösung heißt: den Umgang lernen – und Medien bewusst nutzen!

An einem Printmagazin mitzuarbeiten macht bewusst, wie wichtig Faktenchecks sind: Artikel schreiben, recherchieren, zitieren, Interviews mit echten Menschen führen. Wenn die Druckmaschine startet, vermittelt das ein Gefühl von Endgültigkeit: Was jetzt nicht hundertprozentig korrekt ist, ist für immer falsch. Keine zweite Chance. Diese Einstellung nimmt man mit in die digitale Welt.

Status Quo:

Die Vorbereitungen laufen: 2026 werden die ersten Schulen Inhalte zur Printausgabe von subzeroes beisteuern.
Die Fortbildung und Betreuung der Lehrkräfte sowie die Verwaltung der Nutzungsrechte übernimmt ein gemeinnütziges Unternehmen, das sich derzeit in Gründung befindet: subzeroes EDU.

Den Aufbau und die Bereitstellung der digitalen Infrastruktur sowie die Vermarktung übernimmt ein „for-profit“-Unternehmen in Form eines klassischen Start-ups: subzeroes MEDIA

Die Aufsicht über und die Kontrolle der ethischen Grundsätze obliegt einem unabhängigen Gremium aus Pädagog*innen, Jurist*innen und Berater*innen.

Impact:

  • Stärkung der Medienkompetenz

  • Förderung demokratischer Werte

  • Orientierung für Studium und Beruf

  • Motivation und Zukunftsoptimismus

  • Bildungsmotor

subzeroes ist ein Magazin
von Schüler*innen und Studierenden
für Schüler*innen und Studierende.

Studierende als Beteiligte und Zielgruppe einer „Schülerzeitung“?

Ja, genau: Wir glauben an eine gelebte Alumni-Kultur. Abiturienten von heute sind morgen die Erstis – aber immer noch Teil unserer Gemeinschaft. Mit wertvollen Erfahrungen, Eindrücken und Tipps.

Das Team:

Die Gründer

Svenja Lenz und Frank Krupka sind die Gründer der Marken- und Kommunikationsagentur svenka bold und die Initiatoren hinter subzeroes.
Svenja, Wirtschaftswissenschaftlerin, und Frank, Creative Director und Stratege, haben weltweit für Unternehmen wie Porsche, Bosch, Siemens und Chrysler gearbeitet und dabei gesehen, wie sich die Welt verändert – und nicht überall zum Besseren. Als Konsequenz haben sie beschlossen, etwas zu tun – in einem Bereich, in dem sie sowohl Expertise besitzen als auch etwas bewegen können: Medienkompetenz, Faktencheck, Umgang mit KI.
Das Ergebnis ist ein Start-up-Konzept, das ebenso ungewöhnlich wie vielversprechend ist.

Die Gang

Vielen Dank an alle, die uns mit Rat und Tat zur Seite stehen, uns unterstützen, helfen und mitarbeiten. Ganz besonders an die aktiven ‘Macher’ Andrea, Chrissy, Frank, Nina und Tom sowie die stillen Helfer Caro, Flo, Kai, Peter, Svenja, Evi und Vanessa …