Redaktionelle Standards

subzeroes steht für unabhängigen, sorgfältigen und nachvollziehbaren Journalismus. Unsere redaktionelle Arbeit orientiert sich an den publizistischen Grundsätzen des Deutschen Presserats und an anerkannten journalistischen Standards.

 

1. Pressekodex

Wir orientieren uns am Pressekodex des Deutschen Presserats und seinen Grundsätzen zu Wahrhaftigkeit, Sorgfalt, Unabhängigkeit und Menschenwürde.

 

2. Quellenprüfung

Tatsachenbehauptungen werden vor Veröffentlichung überprüft. Informationen aus unsicheren oder nicht eindeutig belegbaren Quellen werden entsprechend eingeordnet oder nicht veröffentlicht.

 

3. Nachricht und Meinung

Fakten, Einordnung und persönliche Bewertung werden voneinander getrennt. Kommentare und Meinungsbeiträge werden als solche erkennbar gemacht.

 

4. Redaktion und Werbung

Redaktionelle Entscheidungen werden unabhängig von Anzeigenkunden, Sponsoren und Geschäftspartnern getroffen. Bezahlte Kooperationen haben keinen Einfluss auf die redaktionelle Berichterstattung.

 

5. Kennzeichnung

Werbung, Sponsoring und andere kommerzielle Inhalte werden klar und nachvollziehbar gekennzeichnet.

 

6. Korrekturen

Fehler können passieren. Wenn wir einen relevanten Fehler feststellen, korrigieren wir ihn transparent und zeitnah.

 

7. Persönlichkeitsrechte

Wir respektieren Persönlichkeitsrechte, Privatsphäre und Menschenwürde. Bei sensiblen Themen wägen wir das öffentliche Informationsinteresse sorgfältig gegen die Rechte betroffener Personen ab.

 

8. Umgang mit KI

KI kann unsere Arbeit bei Recherche, Transkription, Übersetzung oder redaktioneller Bearbeitung unterstützen. Die Verantwortung für Auswahl, Prüfung, Einordnung und Veröffentlichung bleibt immer bei Menschen.

 

9. Quellen und Nachvollziehbarkeit

Wir nennen Quellen, soweit dies journalistisch sinnvoll und rechtlich möglich ist. Zentrale Tatsachenbehauptungen sollen für Leser:innen nachvollziehbar sein.

 

10. Interessenkonflikte

Persönliche, wirtschaftliche oder geschäftliche Interessen dürfen redaktionelle Entscheidungen nicht bestimmen. Relevante Interessenkonflikte werden offengelegt.

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